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Das Goldene Tor am Orangengarten lädt seit jeher  Gäste  von nah und fern zum  Besuch  der  Herrenhäuser  Gärten ein. Wir "Freunde der Herrenhäuser Gärten  e. V. " nutzen  das  Goldene  Tor  als  unser  Wahrzeichen  und  als Aufforderung an alle, bei der Erhaltung der Herrenhäuser Gärten mitzuhelfen.



Teilübersicht über das 130 ha große Gebiet der Herrenhäuser  Gärten. Vorne ist der von einem Wassergraben umgebene Große Garten  zu sehen,  östlich davon beginnt der  Georgengarten. Oberhalb  des Großen  Parterres schließt sich der Berggarten an.



Das Große Parterre oder Luststück bildet mit seinen 31.000 qm einen großen „Festsaal im Freien“,  in  dem  die  höfische  Gesellschaft einst lustwandelte.



32 weiße Statuen markieren  die Ecken  der mit Ornamenten aus Buchsbaum verzierten Beete.



Orangengarten vor dem  Galeriegebäude,  das  1694-1698  ursprünglich  als repräsentativer   Überwinterungsraum   für   die  Orangenbäumchen  gebaut worden war.



Der Königsbusch im  Vordergrund mit  dem dahinter liegenden Gartentheater, entstanden in den Jahren 1689 bis 1692, sind wohl der historisch wertvollste Teil der Gartenschöpfung „Herrenhausen“.



Der Irrgarten im Großen Garten wird  aus  einer  500 m  langen  Hainbuchen-hecke gebildet. Solche  Labyrinthe, in denen man der  Gefahr  des  Verirrens ausgesetzt ist, waren  ein beliebtes  Gartenmotiv in der Barockzeit.



Die   Große   Fontäne,   die   über   70 m   hoch   springen   kann,  markiert den Mittelpunkt der südlichen Gartenhälfte, den sog. Nouveau Jardin.



Die Innenräume der historischen  Grotte von 1680 wurden von der Künstlerin Niki de St. Phalle  im  Jahre 2002  zeitgenössisch  ausgestaltet. Sie sind eine verspiegelte Welt aus Farben und Figuren.



1863 wurde die „neue“ Wasserkunst fertig gestellt, die außerhalb des Großen Gartens an der Leine liegt. In dem Gebäude befinden sich historische wasser-technische Anlagen, die einst die Fontänen im Großen Garten springen ließen.

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